BDS trifft Ministerpräsident Seehofer

BDS trifft Ministerpräsident Seehofer

V.l.n.r.: Marco Altinger, Präsident des BDS Bayern; Horst Seehofer, Bayerischer Ministerpräsident; Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser, Ehrenpräsident des BDS Bayern.

Auf Einladung von Ministerpräsident Seehofer thematisierten Marco Altinger, Präsident des BDS Bayern und Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser, Ehrenpräsident des BDS Bayern, aktuelle wirtschaftspolitische Fragestellungen im Freistaat. Altinger nutzte das von Prof. Dr. Wickenhäuser initiierte Treffen, um dem Ministerpräsidenten die Bedeutung einer funktionierenden Infrastruktur in Bayern darzulegen. Eine aktuelle repräsentative Umfrage des Wirtschaftsverbands zeigt auch einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit mit der Infrastrukturpolitik und der allgemeinen Wirtschaftspolitik der Staatsregierung.

„Das Handynetz muss endlich flächendeckend ausgebaut werden. Wer auf einer Autobahn, Bundesstraße oder per Zug unterwegs ist, sollte sich auf die Netzsicherheit verlassen können“, forderte Marco Altinger, dessen Bund der Selbständigen – Gewerbeverband Bayern e.V. rund 16.000 Unternehmen in Bayern vereinigt.

Als internationaler Verkehrsknotenpunkt ist auch der Flughafen München von großer Bedeutung für die exportorientierte bayerische Wirtschaft. „Der Flughafen braucht dauerhaft ausreichende Start- und Landekapazitäten“, stellt Mittelstandspräsident Altinger fest und fordert eine entsprechende politische Unterstützung der gesamten Regierung im Freistaat.

Als weitere wichtige Themen wurden die bürokratischen Belastungen durch überbordende Formulare und die Reform der Erbschaftsteuer besprochen. Der BDS Bayern begrüßt die Forderungen der Staatsregierung bei der Steuerreform.

Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser, der den BDS lange Jahre geleitet hat und sich als Ehrenpräsident weiterhin für den Verband einsetzt, freute sich über den verstärkten Kontakt zwischen BDS und Politik. „Der Bund der Selbständigen ist ein zuverlässiger Ansprechpartner für die Politik, wenn es um die Sorgen und Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Betrieben in Bayern geht“, machte der Ehrenpräsident deutlich.

 

Die vollständige Pressemitteilung zum Download finden Sie hier.