Politik
Der globale Wettbewerb ist zunehmend auch ein Wettbewerb der Standorte. Dieser Tatsache müssen die Selbständigen und mittelständischen Unternehmer in Bayern Rechnung tragen – mit innovativen Strategien, Kreativität und Engagement.Doch der Erfolg dieser Anstrengungen hängt nicht nur von den Leistungen der Unternehmer, sondern weitgehend auch von den politischen Rahmenbedingungen ab. Die Steuer-, Förder- und Infrastrukturpolitik in Brüssel, Berlin, München und den Kommunen entscheidet maßgeblich über die Zukunftschancen der bayerischen mittelständischen Wirtschaft.
Der BDS Bayern trägt dieser Tatsache Rechnung, indem er als Lobbyist des bayerischen Mittelstandes parteiunabhängig, kompetent und aktiv auf die Gesetzgebungsverfahren in Brüssel, Berlin, München und den Kommunen Einfluss nimmt. Unsere Meinung ist auf allen politischen Ebenen gefragt. Durch enge Kontakte mit den politischen Mandatsträgern und über unsere Verbandsmitglieder im Bayerischen Landtag, dem Bundestag und im EU-Parlament, können wir die für den bayerischen Mittelstand relevanten Gesetzesinitiativen durch konstruktive und kritische Beratung begleiten.
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03.08.10 - BDS Quartalsbrief 02/2010: Wachstum braucht ein offensives Denken
Wachstum braucht ein offensives Denken in Wirtschaft und Staat. Mit diesen Worten ist der BDS Quartalsbrief 02/2010 überschrieben. Vier mal pro Jahr nimmt der BDS Bayern in Form des BDS-Quartalsbriefs Stellung zu aktuellen, mittelstandsrelevanten Themen. Primäre Zielgruppe des BDS-Quartalsbriefs, dem in der Regel das BDS-Mitgliedermagazin beiliegt, sind die wirtschaftlichen und politischen Meinungsführer im Freistaat. - » Lesen Sie hier weiter
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16.07.10 - BDS und Fahrenschon für sparsamen Staat
"Wir nehmen gerade Anlauf und müssen den Balken treffen", stellte Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon mit Blick auf die sich erholende Konjunktur fest. Im Verlauf eines rund einstündigen Gesprächs mit der BDS-Spitze waren sich beide Seiten einig: der Staat muss weiter sparen, allerdings ohne die derzeitigen Wachstumsimpulse zu stören. "Das Wachstum muss finanziert werden", so BDS-Präsident Ingolf F. Brauner. - » Lesen Sie hier weiter
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14.07.10 - Neues Rundfunkfinanzierungsmodell muss nachbessert werden
2013 soll ein einheitlicher Rundfunkbeitrag von 17,98 Euro die bisherige GEZ-Gebühr ablösen. Bis Ende 2010 soll das Reformprojekt endgültig beschlossen sein. Zwar begrüßt der BDS Bayern die Ablösung der gerätebezogenen Rundfunkgebühr, doch ist das neue Modell nicht ohne Mängel. "Deutlichen Korrekturbedarf sehen wir beim künftigen Beitrag des Mittelstands", so BDS-Präsident Ingolf F. Brauner. - » Lesen Sie hier weiter
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07.07.10 - Fachkräftemangel beschäftigt BDS und Landstags-Grüne
Bayerns niedrige Geburtenraten haben die Wirtschaft erreicht, dem Mittelstand gehen die Auszubildenden, Fach- und Führungskräfte aus. Wie sich diese Herausforderung meistern lässt, stand im Mittelpunkt eines rund zweistündigen Gesprächs zwischen dem BDS Bayern und der Bündnis 90 / Die Grünen - Fraktion im Bayerischen Landtag. An vielen verschiedenen Stellschrauben muss gedreht werden – darin waren sich beide Seiten einig. - » Lesen Sie hier weiter
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05.07.10 - BDS Bayern bei Kultus-Staatssekretär Huber
Angesicht des demographischen Wandels sinkt die Zahl der Bewerber für mittelständische Ausbildungs-, Fach- und Führungskräfte. Alle vorhandenen Potentiale müssen daher optimal gefördert und genutzt werden – darin waren sich BDS-Präsident Ingolf F. Brauner und der bayerische Kultus-Staatssekretär Dr. Marcel Huber bei ihrem rund einstündigen Gedanken- und Meinungsaustausch im Ministerium einig. - » Lesen Sie hier weiter



