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06.01.12 - Wir Selbständige können selbst vorsorgen
Der BDS Bayern lehnt die von der CSU vorgeschlagene Pflichtmitgliedschaft für Selbständige in der gesetzlichen oder einer privaten Rentenversicherung ab. Der Vorschlag ist eine unnötige staatliche Gängelung des freien Unternehmertums und vermittelt den Eindruck, dass es vor allem darum geht, der Rentenversicherung mittelfristig mehr Einnahmen zu verschaffen. - » Lesen Sie hier weiter
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27.11.11 - Strompreise: Der Mittelstand bezahlt die Entgeltbefreiung für Energie-fresser
Als „dreiste Umverteilung vom Mittelstand zur Energiefresserindustrie“ sieht der Bund der Selbständigen Bayern die geplante Neuregelung der Stromnetzentgelte. Nach Berechnungen des Bundes der Energieverbraucher könnten auf Mittelstand und Privatverbraucher beim geplanten Ausbau der Stromnetze bis zu einer Milliarde Euro Mehrkosten zukommen, während für energieintensive Branchen großzügige Ausnahmen gelten. - » Lesen Sie hier weiter
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11.11.11 - Umfrage unter Selbständigen: 83 Prozent für Mindestlohn
Eine überwältigende Mehrheit der Mitglieder des BDS Bayern spricht sich laut einer verbands-internen Umfrage für Mindestlöhne aus. Mit Sorge betrachtet der Bund der Selbständigen das Vordringen von Billiganbietern, die mit übelsten Tricks wie Benutzungsgebühren für Toiletten Löhne um bis zu drei Viertel nach unten drücken. An diese sollte der Staat prinzipiell keine Aufträge vergeben. - » Lesen Sie hier weiter
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30.10.11 - Unternehmen und Betriebe sind keine Weihnachtsgänse
Der BDS Bayern begrüßt den Ansatz der gestern beschlossenen Reform des Insolvenzrechts, mahnt aber Änderungen an. So fordert der BDS weiterhin eine Stärkung der ökonomischen Kompetenz von Insolvenzgerichten durch wirtschaftskundige Beisitzer und beharrt auf seinem Wunsch, die Arbeit von Insolvenzverwaltern durch Bewertungskataloge transparenter zu machen. - » Lesen Sie hier weiter
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30.10.11 - Bei der Energiewende jetzt Gas geben
Der BDS Bayern sieht in der Energiewende eine große Chance für den Mittelstand. Wenn Bürger, Unternehmen und Kommunen in Zukunft gemeinsam Energie erzeugen, bleibt die Wert-schöpfung in der Region und lokale Energieprojekte stoßen auf deutlich weniger Widerstand in der Bevölkerung. Notwendig dafür sind verlässliche politische Zusagen und eine Unterstützung der Kräfte vor Ort durch Bund und Freistaat. - » Lesen Sie hier weiter
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21.10.11 - Mit ihrer Verweigerungshaltung schaden sich die Kommunen selbst
Rund elf Milliarden Euro Schulden drücken die bayerischen Kommunen. Um diesen Schulden-berg nicht weiter anwachsen zu lassen, fordert der BDS Bayern eine kommunale Finanzreform, die die Finanzen von Städten und Gemeinden auf solide Füße stellt und den Mittelstand von Bürokratie entlastet. - » Lesen Sie hier weiter
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19.10.11 - Selbständige vertreten die Werte der Sozialen Marktwirtschaft
Eine Wirtschaft ohne Werte ist nicht zukunftsfähig. Auch die globale Finanz- und Schuldenkrise wird sich nur dann unter Kontrolle bringen lassen, wenn wirtschaftliche Freiheit und unternehmerische Verantwortung wieder in Einklang stehen. - » Lesen Sie hier weiter
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13.10.11 - Keine Maut für Klein-LKW
Der Bund der Selbständigen lehnt das Einbeziehen von Kleinlastern in das Mautsystem ab. Wenn die Politik die Straßenbenutzer an der Finanzierung unbedingt beteiligen möchte, sollten zunächst andere Modelle geprüft werden, etwa die Erhöhung der Mautgebühren für große Lastwagen. - » Lesen Sie hier weiter
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28.09.11 - BDS-Mittelstandsindex erreicht Rekordwert
Bayerns kleinen und mittleren Betrieben geht es trotz zahlreicher Krisenmeldungen prächtig. Der Konjunkturindex des Bundes der Selbständigen Bayern BDS klettert auf ein neues Re-kordniveau. - » Lesen Sie hier weiter
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14.09.11 - Ausweitung der Verkaufsflächen rechtlich unwirksam
Die bayerische Staatsregierung möchte großflächigen Einzelhandel im Lebensmittelbereich in jeder Gemeinde möglich machen. Dazu fasste sie vorab zum neuen Landesentwicklungspro-gramm einen Kabinettsbeschluss im letzten Winter. Dieser Beschluss darf nach einem Rechts-gutachten des Bundes der Selbständigen (BDS) - Gewerbeverband Bayern e.V. keine Rechtskraft entfalten, da die Grundzüge der Raumordnung betroffen sind. - » Lesen Sie hier weiter
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09.08.11 - BDS-Umfrage: Überraschend hohe Zustimmung zur PKW-Maut - Dritte Startbahn weniger wichtig als Straßen und S-Bahnröhre
Die bayerischen Mittelständler und Selbständigen wünschen sich mehr Investitionen in den Straßenbau. Laut einer verbandsinternen Umfrage sind dafür sogar 50 Prozent der Mitglieder des Bundes der Selbständigen (BDS) – Gewerbeverband Bayern e.V. bereit, eine PKW-Maut zu zahlen. Den Bau der dritten Start- und Landebahn am Flughafen München halten die bayerischen Unternehmer für weniger wichtig als den Bau einer zweiten S-Bahn-Röhre in München. Grund: Für nur ein Prozent der Unternehmer ist das Flugzeug das Hauptverkehrsmittel. Selbst Fahrrad, Eisenbahn und die ganz klassische Variante des Fußmarsches werden häufiger benutzt. - » Lesen Sie hier weiter
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29.07.11 - BDS kritisiert Novelle zum Insolvenzrecht: Sanierung statt Abwicklung
Der Bund der Selbständigen (BDS) – Gewerbeverband Bayern e.V. sieht in der vorliegenden Novelle zum Insolvenzrecht erhebliche Schwächen. Die Realität stellt dem bisherigen Verfahren ein mangelhaftes Zeugnis aus: Nur zwei Prozent der betroffenen Unternehmen werden in Deutschland gerettet und so gehen jährlich bis zu 50 Milliarden Euro Vermögensmassen in Insolvenz. Die Chance wird aber vertan, nun durch eine Reform mit Fokus auf Sanierung betroffene Unternehmen und Gläubiger deutlich vorteilhafter zu stellen. - » Lesen Sie hier weiter
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08.07.11 - Erneute Bewerbung für Olympia – Prio für S-Bahn-Ausbau auch ohne 2018
Der BDS sieht, dass gerade in den letzten Wochen eine Welle der Begeisterung für Olympia durchs Land gegangen ist. Fahrt in die Arbeit darf kein geplantes tägliches Fiasko sein - Projekt von gesamtbayerischer Bedeutung - Alternative Finanzierungskonzepte einbeziehen - » Lesen Sie hier weiter
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01.06.11 - Erfolg der BDS-Mitglieder bei IHK-Wahlen - Mittelstand gestaltet mit
Gut vernetzt geht der BDS Bayern in die neue Legislaturperiode der IHK München und Ober-bayern. 13 der insgesamt 67 Direktwahlsitze in der Vollversammlung sicherten sich Selbständige und Unternehmer aus den Reihen des Bund der Selbständigen – Gewerbeverband Bayern e.V. Noch beeindruckender war das Ergebnis in den Regionen. So konnten BDS-Mitglieder 96 Sitze von insgesamt 328, die in den regionalen Gremiumsausschüssen zu besetzen waren, gewinnen. Damit hat fast jedes dritte regionale Gremiumsmitglied seine Heimat im Bund der Selbständigen, dem größten branchenübergreifenden Wirtschaftsverband Bayerns. - » Lesen Sie hier weiter
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12.05.11 - Mittelstand ist Schlüssel zur raschen Energiewende
Über 100 Delegierte begrüßte Ingolf F. Brauner, Präsident des Bundes der Selbständigen - Gewerbeverband Bayern e.V., am vergangenen Samstag, 7. Mai 2011, zur diesjährigen Verbandstagung in Regensburg. Die Mitglieder von Bayerns größtem branchenübergreifenden Mittelstandsverband setzten sich dabei mit einem zentralen Zukunftsthema unserer Gesellschaft auseinander: dem Thema Energie. "Eine tragfähige und zukunftsweisende Energiewende wird es nur im Schulterschluss von Konzernen, Politik und kleinen und mittleren Betriebe geben", zeigte sich Ingolf F. Brauner zutiefst überzeugt. - » Lesen Sie hier weiter
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04.03.11 - Jeder vierte Betrieb kämpft um neue Mitarbeiter
28 Prozent aller bayerischen Mittelständler können offene Stellen nicht besetzen – mit steigender Tendenz. Fast ebenso viele planen weitere Neueinstellungen. Vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 waren nur in jedem fünften Betrieb Stellen frei. BDS-Präsident Ingolf F. Brauner: "Die Jubelzahlen der Bundesagentur für Arbeit haben ihre Schattenseite. Der wirtschaftliche Schaden offener Stellen ist konkret. Sich alternativlos in ihr Schicksal ergeben, ist allerdings nicht die Sache der bayerischen Unternehmer und Selbständigen. Sie setzen auf mehr Aus- und Weiterbildung, Väter und Mütter sowie auf ältere Mitarbeiter." - » Lesen Sie hier weiter
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10.05.10 - EU-Staatshilfen: Mittelstandsfinanzierung nicht verteuern, Spekulationen verbieten, Haushaltsdisziplin wahren
EU-Staatshilfe darf Mittelstandsfinanzierung nicht verteuern – Spekulationen auf Staaten und Währungen verbieten – Strikte Haushaltsdisziplin wahren. "Der dreifache Rettungsschirm der EU für schlingernde Mitgliedsstaaten darf nicht zu einer Verteuerung der heimischen Mittelstandsfinanzierung führen", kommentiert BDS-Präsident Ingolf F. Brauner das Verhandlungsergebnis der EU zur Stärkung des Euro. - » Lesen Sie hier weiter



