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09.06.10 - Pleitewelle im Mittelstand – Insolvenzrechtsreform unaufschiebbar – Erster Hoffnungsschimmer in Bayern
Die Insolvenzwelle hat den Mittelstand im Griff. Betriebe mit bis zu zehn Mitarbeitern mussten in den ersten drei Monaten 2010 deutlich öfter Insolvenz anmelden, als im ersten Quartal 2009. Dagegen hat die Pleitewelle im Freistaat an Kraft verloren. BDS-Präsident Ingolf F. Brauner: "Bayerns Wirtschaft stemmt sich gegen den Negativtrend des Vorjahres. Das ist die gute Nach-richt des heutigen Tages. Die schlechte ist, dass immer noch viel zu viele im Kern überlebensfähige Betriebe pleite gehen. Die Reform unseres Insolvenzrechts ist unaufschiebbar." - » Lesen Sie hier weiter
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08.06.10 - Nichts kann grausamer sein als noch mehr Schulden
"Die Bundesregierung hat – verzögert durch die Wahl in Nordrhein-Westfalen – einen richtigen Schritt zur Stabilisierung ihres schlingernden Haushaltes getan. Das Konsolidierungsvolumen ist ebenso angemessen wie die Konzentration auf Ausgabensenkungen. Der Mühlstein um den Hals kommender und zugleich kleiner werdender Generationen ist ein wenig leichter geworden. Nichts kann grausamer sein als noch mehr Schulden", kommentiert BDS-Präsident Ingolf F. Brauner das gestrige Verhandlungsergebnis von CDU, CSU und FDP zum Sparprogramm. - » Lesen Sie hier weiter
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10.05.10 - EU-Staatshilfen: Mittelstandsfinanzierung nicht verteuern, Spekulationen verbieten, Haushaltsdisziplin wahren
EU-Staatshilfe darf Mittelstandsfinanzierung nicht verteuern – Spekulationen auf Staaten und Währungen verbieten – Strikte Haushaltsdisziplin wahren. "Der dreifache Rettungsschirm der EU für schlingernde Mitgliedsstaaten darf nicht zu einer Verteuerung der heimischen Mittelstandsfinanzierung führen", kommentiert BDS-Präsident Ingolf F. Brauner das Verhandlungsergebnis der EU zur Stärkung des Euro. - » Lesen Sie hier weiter
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06.05.10 - Nackte Zahlen ersetzen blumige Absichtserklärungen
Die Steuereinnahmen des Staates werden 2010 bis 2013 niedriger sein als im letzten November errechnet. "Der größte Wunsch des Mittelstands, ein ausgeglichener Haushalt, rückt damit in weite Ferne", kommentiert BDS-Hauptgeschäftsführer Markus Droth mit Blick auf die Ergebnisse der letzten BDS-Mitgliederumfrage die heutigen Zahlen des Steuerschätzkreises. Über 1.200 bayerische Unternehmer und Selbständige wählten zum Jahreswechsel einen ausgeglichenen Haushalt auf Platz 1 ihrer politischen Wunschliste. Droth weiter: "Wer jetzt nicht den Rotstift ansetzt, der schreibt künftig nur noch rote Zahlen." - » Lesen Sie hier weiter
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24.04.10 - Kaufbeurer Ausbildungstag gewinnt Projektwettbewerb 2010
Bayerns Mittelstand setzt sich für seinen Standort ein – authentisch, innovativ und kreativ. Die fünf besten Gemeinschaftsprojekte der letzten zwölf Monate traten am letzten Samstag gegeneinander an. Zum Gewinner des zum zweiten Mal durchgeführten Ideenwettbewerbs wählten die Vertreter der rund 540 bayerischen BDS-Ortsverbände ein Projekt aus dem Allgäu: den 1. Kaufbeurer Ausbildungstag. Rund 200 Schüler nutzten die Möglichkeit, einen halben Tag in einen Betrieb am Ort hineinzuschnuppern, um sich so ein Bild vom angebotenen Ausbildungsberuf zu machen. - » Lesen Sie hier weiter
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31.03.10 - Bankenabgabe darf Mittelstandsfinanzierung nicht belasten
"Die geplante Einführung einer Bankenabgabe zur künftigen Stabilisierung des Finanzsystems darf nicht zu einer zusätzlichen Belastung der Mittelstandsfinanzierung führen", kommentiert BDS Präsident Professor Fritz Wickenhäuser die Überlegungen der Bundesregierung. Sowohl der Zahlerkreis als auch die Bemessungsgrundlage müssen dementsprechend zielgenau ausgestaltet und in einen marktwirtschaftlichen wie internationalen Zusammenhang gestellt werden, lautet daher die zentrale Forderung des BDS Bayern. Wickenhäuser weiter: "Das Geld darf nicht im Bundeshaushalt versickern, sondern muss zweckegebunden und antizyklisch verwendet werden." - » Lesen Sie hier weiter
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09.03.10 - Fast 4.000 bayerische Unternehmen pleite
3.943 Unternehmen mussten im letzten Jahr in Bayern Insolvenz anmelden. So lautet die erschreckende Bilanz des Statistischen Bundesamtes. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von 16,1 Prozent. Im Bund ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen weniger stark gestiegen, um 11,6 Prozent auf 32.687. Dazu BDS-Präsident Professor Fritz Wickenhäuser: "Einziger Lichtblick dieser verheerenden Bilanz ist aus mittelständischer Sicht, dass es die Selbständigen und Kleinbetriebe weniger heftig getroffen hat. Der Mittelstand bleibt allerdings nur dann stabil, wenn die Kreditversorgung nicht abreißt – und da habe ich durchaus Anlass zur Sorge." - » Lesen Sie hier weiter
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05.03.10 - Gewerbesteuer – ein Denkverbot beginnt zu wackeln
"Der Leidensdruck ist nun offensichtlich so groß geworden, dass die Bürgermeister an ihrem eigenen Denkverbot zur Gewerbesteuer zu zweifeln beginnen. Unverständlich ist allerdings, dass dafür eine globale Finanz- und Wirtschaftskrise nötig war", kommentiert BDS-Präsident Professor Fritz Wickenhäuser das Ergebnis der ersten Kommissionssitzung zur Neuordnung der Gemeindefinanzierung. Wickenhäuser weiter: "Die bisherige Flickschusterei, bis hin zur Besteuerung von Verlusten, gehört hoffentlich bald der Vergangenheit an." - » Lesen Sie hier weiter



